| Auf
den Spuren der pommerschen Stämme I
Kulice bei Nowogard
In
Kulice bei Nowogard befindet sich der Kulzerpalast. Er wurde
im 18 Jh. im klassizistischen Stil erbaut. Rund um den Palast
befindet sich ein Park durchzogen von vier Alleen. Bis zum
Ende des II. Weltkriegs gehörte der Palast zum Vermögen der
Familie Bismarck. In den 90 Jahren dank der Förderung der
deutschen Regierung und der "Stiftung für Polnisch-Deutsche
Zusammenarbeit" wurde er gründlich restauriert. Jetzt
ist er Sitz der "Europäischen Akademie Kulice-Kulz".
P³oty
Diese
Stadt hat im Jahre 1297 die Stadtrechte erhalten. Sie liegt
an dem Fluss Rega auf dem mittelalterlichen Handelsweg von
Stettin nach Kolberg.
Sehenswürdigkeiten:
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Altes
Schloss aus dem 13 Jh., im 16 Jh. im Renessaincestill umgebaut.
Gebaut vom Stamm von Osten. Heute ist es der Sitz
einer Bibliothek und eines Archivs.
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Neues
Schloss aus dem17 Jh., in den Jahren 1901-1912 ausgebaut.
Seit der Hälfte des 19 Jh. Bismarckschloss genannt. Rund herum
wachsen viele Baumarten (auch exotische).
•
Neogotische
Kirche aus dem 19 Jh.
¦widwin
Eine
Stadt an dem Fluß Rega mit vielen Seen herum. Die Stadtrechte
hat sie 1296 erhalten. In den vergangenen Jahrhunderten wechselte
der Ort mehrmals die Herrscher. Ursprünglich waren es die
Wedels, danach die Kreuzritter, Brandenburger und Johaniten.
Sehenswürdigkeiten:
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Schloss
der Kreuzritter aus dem 13/14 Jh., Rittersaal, Künstlergalerie
•
Gotische
Marienkirche von 1338 Weihwasserbecken aus dem 15 Jh., barocker
Altar
•
Steintor
aus dem 14 Jh.
•
Mietshäuser
aus dem 17 um 18 Jh.
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Verteidigungsmauer
aus dem 14 Jh.
£obez
Ein weiterer Ort, der am Fluß Rega liegt, in dem mittleren
Teil der Wojwodschaft Westpommern.
Der größte Schatz dieser Stadt ist eine ursprüngliche Umwelt.
Die Stadtrechte besitzt £obez seit dem Ende des 13 Jh. Zu
den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die gotische Kirche
aus dem 15 Jh. (gestiftet von der Familie Bork), einige Gebäude
mit Riegelkonstruktion aus dem 18 und 19 Jh. Die größte im
In- und Ausland bekannte Attraktion in £obez ist das Gestüt
für Sportpferde. Es wurde 1875 von Julius von Schlutter als
"Pommersches Landesgestüt Labes" im heutigem ¦wiêtoborzec
errichtet. Außer der sportlichen Aktivitäten werden auch für
die weniger Geübte leichtere Erholungsformen angeboten, u.a.
Kutschfahrten, Reiten in der Reitschule oder auf den herrlichen
Waldwegen. Während des Aufenthalts in £obez ist ein Besuch
bei einem agrotouristischen landwirtschaftlichen Betrieb vorgesehen,
wo die größte Attraktion die dort präsentierten afrikanischen
Strausse sind.
Rückfahrt nach
Stettin. |